24.09.2020

Europa und die Umwelt: Was macht die EU für die Hamburger Hafenbetriebe?

Inwiefern wirkt die Europäische Union auf den Hamburger Hafen, um die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen? Wie verknüpft die EU-Investitionen und Fördermittel mit ihren Zielen im Bereich Nachhaltigkeit? Diese und andere Fragen wurden auf dem Podium und mit dem Publikum diskutiert. Zum Einstieg präsentierten die Referenten konkrete Beispiele der vielfältigen EU-Fördermöglichkeiten mit Fokus Nachhaltigkeit im Hamburger Hafen. Anschließend wurde die Diskussion mit dem Publikum eröffnet.

Am 24. September organisierte der EUROPE DIRECT Info-Point Europa, das regionale Informationszentrum der Europäischen Kommission in Hamburg, in Zusammenarbeit mit der Europa-Union Landesverband Hamburg e.V. im Rahmen der Hamburger Klimawoche eine Veranstaltung zum Thema „Europa und die Umwelt: Was macht die EU für die Hamburger Hafenbetriebe?“ in den Räumlichkeiten der Nordakademie im Dockland Altona.

Das Podium bestand aus Christian Oeser, Referent für Europäische Förderprogramme beim Deutschen Maritimen Zentrum, Johannes Betz, Hamburg Hafen Marketing e.V., Advisory Partner Smooth Ports INTERREG Europe, sowie Hartmut Beyer, Prokurist, Hamburg Port Consulting. Moderiert wurde die Diskussion von Dr. Miriam Prys-Hansen, Leiterin des Forschungsschwerpunktes "Macht und Ideen" am German Institute for Global and Area Studies.